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Ein Mensch würde nie dazu kommen, etwas zu tun, wenn er stets warten würde,
bis er es so gut kann, dass niemand mehr einen Fehler entdecken könnte.

(John Henry Newman)

Über mich

Curriculum Vitae

Privat
Seit 1975 verheiratet mit Rita Niederhauser (Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin),

1 erwachsene Tochter, 1 erwachsener Sohn.



Bildung

1969 – 1971
Universität Bern: Teilstudium in Chemie, Physik und Mathematik

 

1971 – 1978
Universität Bern: Werkstudium in Psychologie, Psychopathologie und Chemie. Abschluss mit dem Lizentiat.



Tätigkeiten

1975 – 1978
Teilzeittätigkeit in der Strafanstalt Witzwil und im Massnahmenzentrum 
St. Johannsen (als Werkstudent)

 

1978 – 1986
Adjunkt und Direktor-Stellvertreter Massnahmenzentrum St. Johannsen, 3238 Gals BE
  • Mithilfe beim Aufbau des neuen Massnahmenzentrums. Verantwortlich für den Massnahmenvollzug
  • Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigen sowie von psychisch auffälligen Schwerststraftätern

 

1986 – 1992
Direktor Stiftung Jugenddorf St. Georg Bad Knutwil, 6210 Knutwil LU (Erziehungsheim für männliche Jugendliche mit Lehrwerkstätten, Begutachtungsstation und Realschule)
  • Neustart nach struktureller und finanzieller Krise
  • Erarbeitung eines pädagogischen Konzeptes
  • Erneuerung und Erweiterung des Berufsbildungsangebotes
  • Bauliche Sanierung (Hochbau, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung)
  • Strukturelle Massnahmen, finanzielle Gesundung

 

1992 – 1998
Direktor Lehrwerkstätten Bern (Gewerblich-Industrielle Berufsschule mit Lehrwerkstätten, Meister- und Technikerschulen). Abteilungen Maschinenbau, Elektronik, Metallbau, Innenausbau und Haustechnik
  • Positionierung als Innovationswerkstätten
  • Eröffnung Technische Berufsmaturitätsschule
  • Metallbau und Innenausbau: Neue Lehrgänge Attestausbildungen
  • Schaffung eines CIM-Centers zusammen mit der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern
  • Bauliche Sanierung Standort Lorraine, Bezug / Umbau Standort Gewerbepark Felsenau, Neubau Werkstatt- und Bürogebäude Gewerbepark Felsenau
  • Intensives politisches Lobbying

 

1997 – 1998
Mitglied OK Eidg. Schwing- und Älplerfest 1998 Bern
  • Medienchef (über 300 akkreditierte Medienschaffende)
  • Verantwortlich für das Rahmenprogramm
  • Organisator Giele-Schwinget auf dem Bundesplatz (Patronat Bundesrat Adolf Ogi)

 

1998
Sonderbeauftragter für Berufsbildung bei der Erziehungsdirektion des Kantons Bern

 

1999 – 2001
Selbständiger Organisationsberater 
(Organisationsentwicklung und Coaching in Berufsbildung und Heimen); 
seit 2000 freiberuflicher 2. Auditor bei der SQS (Schweiz. Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme, Zollikofen BE)

 

2001 – 2012
Vollamtlicher Leitender Auditor bei der SQS (Schweiz. Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme, Zollikofen BE),
  • Tätigkeit: Kundenbetreuung in der Schweiz, Deutschland und Österreich
  • Spezialisiert auf: Dienstleistungsorganisationen im Sozial- / Gesundheitswesen
  • Normen / Nationale Schemen / Bewertungsmodelle: 
ISO 9001, ISO 14001 (Umweltmanagement), 
OHSAS 18001 (Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz); 
BSV-IV 2000 (Behindertenorganisationen), 
QuaTheDA (Suchtrehabilitation); 
QaP „Qualität als Prozess“, kLQ „Konzept Lebensqualität“, 
Assessments nach dem EFQM-Modell
  • Produktentwicklung/-verantwortung:
QaP „Qualität als Prozess“, kLQ „Konzept Lebensqualität“, QuaTheDA
  • Verfasser des SQS-Leitfadens „Qualitätsmanagement in Alterszentren“

 

2012 –
Gründung der Einzelfirma «eichenberger | beratung» für Organisations- und Qualitätsentwicklung sowie Coaching. Weitere Tätigkeit bei der SQS als freiberuflicher Leitender Auditor.





Psychotherapie

1981 – 1985
Persönliche Psychoanalyse bei Dr. med. et Dr. phil. Margarethe Wettstein-Doepfner, Bern (ca. 400 Stunden)

 

2006 –
Kinesiologie (ca. 150 Stunden)

 

div.
Erfahrungen mit der Feldenkrais-Methode.




Organisationsentwicklung, Coaching

1999 – 2001
Nachdiplomstudium Organisationsberatung, Coaching, Systementwicklung an der HSL Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern.




Qualitätsmanagement

2000
Diplom als Quality Systems Manager EOQ

 

2002 – 2003
Ausbildung zum Assessor EOQ nach dem EFQM Excellence Model

 

2003
Seminar Verbandsmanagement

 

2003
Diplom als Umweltmanager EOQ

 

2004
Ausbildung zum Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz-Auditor

 

2004
Seminar Beste Verwaltungsrats-Praxis

 

2008 – 2013
Produktentwicklung kLQ Konzept Lebensqualität. 
Intensive Auseinandersetzung mit Lebensqualität und professioneller Lebensqualitätsförderung. Absolvierung verschiedener spezifischer Ausbildungslehrgänge.




Hobbies

 
Kulturreisen (Schwerpunkt: west-östlicher Wissens- und Kulturaustausch entlang den Seidenstrassen)
 
Fotografieren
 
Klassische Musik und Bildende Kunst
 
Architektur
 
Natur, Wandern, früher Extremalpinismus
 
…und immer wieder geniesse ich als Lebensraum unsern Garten (meine Frau betreibt seit über 30 Jahren biologischen Gartenbau, seit einigen Jahren unter Einsatz von EM ‚effektiven Mikroorganismen‘).
 
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